Mit den Rechner direkt an die Super-Nodes?

Mein Desktop im Arbeitszimmer besitzt eine zusätzliche Wireless-LAN-Karte, um ihn ins Freifunk-Netz zu bringen. Damit kann ich über das Freifunk-Netz auf die Statusseiten der Router zugreifen. Auch der Zugriff über die Shell geht per SSH. Bisher ging dies nur mit Netbook, Smartphone, Tablet oder meinen Raspery PI als Router. Nur, was mache ich, wenn unterwegs kein Freifunk zur Hand ist?

MR3020 als mobiler Freifunk Hotspot
Die bisherige Lösung war: Einen „mobilen“ Router über Smartphone und USB-Tethering oder USB-Surfstick anschließen. Dann konnten Netbook oder Tablet ins Freifunk-Netz. Das Datenvolumen ist bei dieser Lösung sehr schnell aufgebraucht. Gäste, die sich über ein offenes WLAN freuen, saugen gerne mit am Datenvolumen. Sie finden sich binnen weniger Minuten, ja Sekunden. Wenn möglich würde ich deshalb in Hotels oder Cafés gerne ein offenes WLAN nutzen, wenn es schon keinen Freifunk gibt.
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B.A.T.M.A.N.

Nachdem gestern Abend mein Linux sich mehr oder weniger verabschiedet hat, musste ich den Rechner heute neu installieren. Die root-Partition hat mein Jonglieren mit zwei Sticks wohl nicht vertragen. Sie behauptete, es gäbe keinen Platz mehr. Vielleicht hätte ich den Rechner auch wieder so flott bekommen, aber ich war zu faul den Fehler zu suchen. Die Neuinstallation war sicher schnelle und stand eigentlich schon länger auf dem Programm.

Bei der Konfiguration fiel mir auf, dass ich die Einbindung des Rechners ins Freifunk-Netz gar nicht im Wiki beschrieben habe. Zum Glück habe ich die alten Aufzeichnungen noch auf der Festplatte gefunden. MUnter B.A.T.M.A.N. findet sich jetzt ein Script, dass dies fast in einem Rutsch erledigt. Nur die Konfiguration des fastd muss ich noch ergänzen. Am Ende ist der eigene Rechner über den fastd-Tunnel mit dem Freifunknetz verbunden.