Netgear R6120 und R6220

Die TP-Link TL-WL841N/ND sind die Brot und Butter Router des Freifunks. Mit der Hardware-Version v12 ist die Unterstützung durch OpenWrt jedoch deutlich schwieriger geworden. Ab Version 12 werden die Router noch eingesetzt.

rschwerend kommt hinzu, dass die Router über kurz oder lang zu klein für die Freifunk-Firmware werden. Zeit sich nach Alternativen umzusehen.

Netgear R6220 (links) und R6120 (rechts)

Die TP-Link TL-WL841N/ND sind die Brot und Butter Router des Freifunks. Mit der Hardware-Version v12 ist die Unterstützung durch OpenWrt jedoch deutlich schwieriger geworden. Ab Version 12 werden die Router noch eingesetzt.

rschwerend kommt hinzu, dass die Router über kurz oder lang zu klein für die Freifunk-Firmware werden. Zeit sich nach Alternativen umzusehen.

Eine Alternative sind die etwas größeren Brüder TP-LINK TL-WR1043n/nd. Aber dieser Router ist kaum noch zu einem vernünftigen Preis zu bekommen. Darüber hinaus geht der Trend zu Dual-Band Routern, die für Freifunk nicht unbedingt notwendig wäre, weil das 5 GHz Band eine deutlich geringere Reichweite hat.

Der neue Favorit im Freifunk der TP-Link Archer C50 v4 – aktuell für etwa 31€. Leider sind meine Erfahrungen mit dem Model extrem negativ. Die Reichweite ist sowohl im 2.4 GHz als auch im 5 GHz Band miserable -trotz 4 Antennen. Das Flashen dieses Gerätes ist leider nicht so einfach, wie bei anderen Geräten.

Meine Alternative sind der Netgear R6120 und der Netgear R6220. Der Wesentliche Unterschied der beiden Geräte ist die Baugröße und die Unterstützung des WAN- und der LAN-Ports mit 100 MBit/s bzw. 1000 MBit/s sowie der Preis – ab 37 € bzw. 57€.

Wer seine Router nur für Freifunk und nicht für das private WLAN nutzt, ist mit dem R6120 sehr gut beraten. Die 5€ mehr im Vergleich zum Archer C50 sind in den eigenen Nerven gut angelegtes Geld. Zusätzlich gibt es einen einen USB-Port oben drauf.

Das Flashen läuft wie gewohnt über die Update-Seite der Web-Oberfläche des Routers.

Für 20€ mehr gibt es den R6220 der sich für Freifunk nur lohnt, wenn der DSL- oder Kabel-Anschluss mehr als 100 MBit/s hergibt oder gleichzeitig ein privates WLAN über den Router aufgespannt wird.

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